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Der Vater wirft seine Frau mit zwei Kindern aus dem Haus.Doch als der Sohn,nach 30 Jahren diese Kellnerin sieht,wird ihm etwas klar…

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Sean Whalen erinnert sich noch sehr gut daran, als er eines abends nach Hause kam und seinen Vater sah wie er den Türschloss auswechselte.Das war der Abend ,an dem er sie aus dem Haus geworfen hat.

Eines abends wird er in einem Chinesischen Restaurant von einer Kellnerin bedient,die iihn an etwas erinnerte,was vor etwa 30 Jahren passiert war.

„Der Tag, an dem sich meine Eltern trennten, hat sich für immer in mein Hirn gebrannt. Papa und ich hatten einen großen Streit. Ich, Mama und mein Bruder schliefen in der Nacht in einem Hotel, weil mein Vater komplett durchdrehte. Als wir am nächsten Tag zurückkamen, hatte mein Vater die Schlösser ausgetauscht. Ich schaute zu, wie meine Mutter ihn durch die Tür anflehte uns hineinzulassen um Kleidung und Ähnliches herauszuholen. Er ließ uns nicht. Wir mussten später mit Polizeieskorte wiederkommen.

Ich werde nie vergessen, wie die Polizisten mir eine schwarze Mülltüte gaben und mir sagten ich habe 10 Minuten um alles Nötige einzupacken. Ich stopfte alle Klamotten, die ich finden konnte in den Sack und es war das letzte Mal, dass ich einen Fuß in das Haus setzte, in dem ich aufgewachsen war. Ich habe sogar mein Haustier, eine Schildkröte dagelassen.

Wir zogen in eine winzige Wohnung und hatten nichts. Leute von der Kirche brachten Töpfe, Pfannen, eine Couch, Betten und Essen. Mein Vater hatte das Konto geplündert und meine Mutter sprichwörtlich nur mit dem zurückgelassen, was sie in den Taschen hatte. Sie konnte nichts tun. Ich weiß bis heute nicht, wie sie das alles geschafft hat. Ich frage mich, warum sie nie das Handtuch geschmissen hat. Ich hätte das getan. Aber sie hat kein einziges Mal aufgegeben.

Ich habe erst verstanden, was meine Mutter mit ihren mehreren Jobs durchgemacht hat, als ich alleinerziehender Vater wurde. Als ich jünger war, habe ich nie verstanden, was für Opfer sie für mich und meinen kleinen Bruder erbracht hat. Sie hat sich den Arsch abgearbeitet nur um über die Runden zu kommen. Sie hat alles getan, damit mein Bruder und ich alles hatten, was wir brauchten.

 




 

 

Heute sind mein Sohn und ich zu diesem kleinen chinesischen Restaurant gefahren, was wir so lieben, und es gab eine neue Kellnerin. Sie fiel aus dem Rahmen: Die Besitzer waren Chinesen. Die Mitarbeiter waren Chinesen. Nur sie nicht. Aber sie war fantastisch und machte meinen Sohn Komplimente wegen seiner Manieren. Während wir plauderten, bekam ich das Gefühl, dass sie nicht hier sein wollte, aber musste und sich zum Lächeln zwingen musste. Es brach mir das Herz.
Ich dachte an meine Mutter, und ich sah dieselbe harte Arbeit bei dieser Frau wie bei ihr. Einer alleinerziehenden Mutter. Vielleicht aus freier Entscheidung. Vielleicht auch nicht. Aber sie arbeitet an einem Mittwoch Abend, damit sie Essen auf den Tisch bringen kann und die Kinder Schuhe an den Füßen haben. Nicht für Luxus. Um zu leben. Ich hatte Mitleid mit ihr. Ich fühlte ihren Schmerz. Ich kann mir kaum vorstellen, wie hart es für manche Mütter sein muss.

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Ich weiß, mein Trinkgeld wird ihr nicht die Miete bezahlen. Ich weiß, mein Trinkgeld kann nicht die Zahnspangen für ihre Kinder zahlen. Ich weiß, mein Trinkgeld wird den Kühlschrank nicht gefüllt halten. Aber ich hoffe, ich kann ihr damit ein Lächeln auf das Gesicht zaubern und sie kann glücklicher zu ihren Kindern zurückkehren, als sie sie verlassen hat.

Ich kenne nicht ihre ganze Geschichte. Das brauche ich auch nicht. Vielleicht hat das auch einmal jemand für meine Mutter getan und das hat sie über den Abend gebracht, wenn sie kündigen wollte.

Ich bin unglaublich gesegnet mit meiner Mutter. Sie hat mir gezeigt, wie man wieder auf die Beine kommt. Ich hoffe diese kleine Geste hilft der Frau im Restaurant morgens wieder aufzuwachen und von Neuem zu kämpfen. All ihr hart arbeitenden alleinerziehenden Mütter, ihr seid großartig und euer Nachwuchs beobachtet euch. So wie ich es bei meiner Mutter getan habe.

Ich liebe dich, Mama. Du bist meine Heldin.“

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(heftig.co )

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